Was unkontrollierte Krankheiten mit Menschen machen kann man gerade gut beobachten. Das was wohl am meisten schadet ist nicht die Krankheit selbst, sondern die Panik davor.

Noch immer ist viel zu wenig bekannt was Krankheiten wirklich auslöst und wie man ganzheitlich damit umgeht.

Krankheit ist immer ein Symptom und hat seine Ursache meist in der Kindheit. Kleinere Krankheiten werden ausgelöst durch Stress und vor allem dadurch, dass der Mensch zu wenig auf sich selbst achtet, seine Grenzen überschreitet oder gerade eine andere psychische Not hat.

Dann wird unser körpereigene Abwehr angreifbar und lässt Dinge rein, die es sonst einfach wegschiebt.

Wenn wir etwas tun, obwohl wir längst an unseren Grenzen sind – und diese sind viel niedriger als die meisten Menschen bisher fühlen – dann entsteht Stress im Körper.

Es ist ein Signal des Körpers, wie „Orange“ an einer Ampel. Wenn wir dann nicht auf diese Signale hören sondern weitermachen, im Glauben es muss ja so sein, dann schaltet der Körper irgendwann auf „rot“ und stoppt alle Tätigkeiten im Aussen.

Die Krankheit ist also eigentlich schon die Heilung, der Impuls des Körpers zu sagen: „Achte bitte mehr auf dich“.

Angst und Panik trennen vom Körper, deshalb sind sie kein guter Diener in solchen Momenten. Viel besser ist es sich die Zeit zur Ruhe zu nehmen, zu meditieren und zu fragen: Was will ich wirklich?
Was braucht mein Körper gerade?
Welche Kontakte tun mir gerade gut?

Eine Krankheit ist nichts schlimmes, sie ist immer ein Reminder einmal hinzusehen. Ein Anklopfen, mit der Bitte um Einhalt.

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