Manchmal suchen sich Menschen Idole, die ihnen zeigen wie sie gerne wären. So hübsch wie Heidi Klum, so reich wie Michael Jackson, so schlau wie Albert Einstein.

Wenn sie dieses Ziel dann nicht erreichen beginnt ein Kampf aus Eifersucht, Neid und Gier. Und das trennt! Die Menschen voneinander und von Gott. Es bringt aus dem Flow des Lebens, nimmt Leichtigkeit und Freude und macht alles viel komplizierter als es ist.

Menschen sind auf Erfolge und Ziele getrimmt, auf Bewertung und Vergleichen. Das ist es, was die Schule am meisten lehrt und am meisten das erwachsene Leben prägt.

Natürlich ist nicht die Schule schuld, sondern nur ein Symptom des ganzen, die Wurzeln beginnen viel früher, noch weit vor der Geburt in dieses oder das letzte Jahrhundert.

Im Grunde liegt dem Ganzen ein grosser Mangel zu Grunde, zu wenig Nahrung, aber vor allem zu wenig Liebe. Eine zu frühe Trennung von der Mutter, ständige Bewertung und Erziehung prägen einen Teil in uns, der glaubt nicht gut genug zu sein.

Dieser Teil möchte eigentlich einfach nur geliebt werden, diese Blinden und leeren Flecken möchten mit Liebe geflutet sein.

Wenn wir durch die Augen der Liebe blicken und verbunden sind mit unserem Ursprung – dem göttlichen, dann ist es egal was andere machen, dann fällt dieses Vergleichen weg und dann sind Neid und Eifersucht einfach Gefühle die auftauchen, weil sie schon immer da waren. Wir können sie fühlen, sie willkommen heissen und uns dann freuen über das was der andere erreicht hat. Gleichzeitig ist es aber auch egal, was er oder sie macht, denn wir fühlen uns als vollkommene Wesen.

Es kehrt Frieden ein, Stille und wir können uns alle gegenseitig befruchten statt zu bekriegen.

Eigentlich voll einfach, oder 😜
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