Wir haben die Möglichkeit Samen zu setzen um bestimmte Dinge auf die Erde zu bringen. Um etwas zu kreieren, dass wir fühlen, das wir gerne bei uns hätten.

Es ist die Absicht für etwas zu gehen, das fühlen dessen was wir gerade sähen wollen. Dabei ist es nicht wichtig ob wir es unbedingt wollen oder ob wir es fühlen. Wir sähen genau das was es gerade braucht – ob nun bewusst oder unbewusst.

Wir können einen Garten in Permakultur anlegen oder mit Dünger versetzen. Dann wächst es schneller, doch der Boden ist vielleicht nicht mehr so fruchtbar.

Das lässt sich auch auf die Manifestation übertragen. Wenn du etwas kreieren willst, kannst du es puschen, doch oft geht das dann auf die Kosten von etwas anderem, der Natur, der Erde, die dann ausgelaugt wird.

Du kannst aber auch den Samen sähen und darauf vertrauen, dass Mutter Erde die Dinge wachsen lässt. Von ganz alleine. Alles was es dazu braucht ist: Vertrauen.

Ganz da sein. Und wir können nie beeinflussen wie schnell etwas wächst. Die eine Pflanze – das eine Projekt – ruht lange im Boden und schießt anschließend heraus, während die andere Pflanze – das andere Projekt – schnell Knospen zeigt, aber nur ganz langsam wächst.

Wir können einfach da sein und Vertrauen, dass das was wir gesät haben irgendwann Früchte trägt. Und wie bei einem großen Baum sind wir es manchmal auch nicht selbst die, die Ernten. Sondern wir pflanzen für die, die nach uns kommen.

Wenn wir lernen zu sähen ohne das auch Ernten zu wollen, dann können wir wahrhaftig frei und friedvoll auf diesem Planeten leben.

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