Wir Menschen sind oft schwarz-weiss-Denker und folgen oft der Angst. Dabei ist das gar nicht unsere Natur, sonst hätten wir in wirklich gefährlichen Zeiten gar nicht überlebt.

Wenn wir in eine Situation kommen, die potentiell gefährlich ist, gibt es wie zwei Lager. Die, die die Gefährlichkeit als unausweichliche Bedrohung sehen und alles tun um ihr aus dem Weg zu gehen. Und die, die behaupten die Gefahr wäre nicht existent und dagegen ankämpft.

Doch beides mal scheint es als hätte die Gefahr schon gewonnen und die Weiterentwicklung in diesem Prozess hat gestoppt.

Es gibt aber noch eine dritte Möglichkeit, die wir am besten nutzen können, wenn wir gut geerdet sind: Vertrauen und gleichzeitig der Gefahr ins Auge blicken.

Angst entsteht meist dann, wenn wir eben nicht gut verbunden sind mit der Erde und dem Himmel, mit unserem Herzen in allem was ist. Ein Bindungstrauma statt einer positiven Mutter-Kind-Bindung ist Grundlage für die meisten Handlungen der Menschen.

Während Psychologen sich schon viel mit diesem Phänomen beschäftigen vergessen doch die meisten auch dort die Körperebene mitzunehmen. Es geht eben nicht nur darum es mit dem Kopf zu verstehen, sondern auch als Seele ganz darin im Körper anzukommen. Ganz da zu sein und es zu fühlen.

Die meisten Menschen sehen weg, anstatt dieser Tatsache ins Auge zu blicken und gemeinsam hindurch zu schreiten. Dahinter wartet etwas wunderschönes: Verbundenheit, Freiheit, tiefe Liebe und vor allem Vertrauen.

Ein tiefes Vertrauen ins Leben und darin dass es uns trägt. Doch erst wenn wir das Trauma ganz annehmen, in unseren Körpern fühlen wo es sich zeigt, erst dann kann es sich verändern.

Betreuungseinrichtungen für Kinder ist für mich eines der deutlichsten Ausdrücke dieses Traumas und anstatt dass wir Eltern verurteilen die sich entscheiden ihre Kinder selbst zu betreuen, sollten wir sie feiern und dabei unterstützen.

Gemeinsam können wir uns alle an die Hand nehmen, durch dieses große Trauma schreiten und vertrauen, dass das Leben uns trägt. Dem „Wir“ ein großes „Ja“ entgegen schreien und all die Zweifler liebevoll umarmen und mitnehmen.

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